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Die Hoffnung stirbt zuletzt

Die Liebe, das Glück, die Hoffnung,

das Vertrauen und die Treue saßen

zusammen.

Das Glück sagte:"Ich habs

leider nicht geschafft!"

Die Treue sprach:"Ich habe

leider versagt!"

Die Liebe antwortete:"Ich

konnte es leider auch nicht

richten!"

Das Vertrauen sagte:" Ich war

nicht stark genug!"

Mit hängenden Köpfen gingen sie

auseinander.

Die Hoffnung, nun ganz allein,

flüsterte:"Aber ich bin doch

noch da!"

Und verzog sich in eine dunkle

Ecke.

 

Da kamen das Misstrauen, die

Untreue und der Hass zusammen.

Das Misstrauen:"Ich war gut.

Ich habe das Vertrauen

besiegt!"

Die Untreue sagte:"Auch ich

habe meinen Teil dazu beigetragen

und habe es geschafft!"

Der Hass grinste böse:"Und

dank euch bin ich stark geworden

und konnte die Liebe

besiegen!"

Und sie zogen zufrieden ihrer

Wege.

Da kam das Unglück. Schaute sich um

und sagte laut:"Dann ist

endlich Platz für mich," und

machte sich breit.

 

Die Hoffnung begann zu

weinen:"Dann habe auch ich

verloren!"

 

21.7.15 18:06


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Der ICE in die Freiheit

Am Wochenende wurde ich inspiriert es mal mit meinem eigenen Blog zu versuchen. Nun sitze ich also hier im ICE zurück nach Köln und hoffe meine Freiheit wieder erlangt zu haben. Auch das hat sich am Wochenende noch richtig angefühlt. Da war es klar, dass ich diesen Weg gehen muss, also den Weg der Freiheit. Von meinem Wochende erzähle ich dir aber ein andermal. Also von vorne. Warum sitze ich in diesem Zug?

Ich war bei meinem On-Off, nennen wir ihn Christian, den ich seit über 5 Jahren kenne und liebe. Aber seit ein paar Monaten fühlt es sich nicht mehr richtig an. Nun habe ich es letzte Nacht (mal wieder) beendet und auch das fühlt sich nicht richtig an. Aber weißt du, ich hab mich eingeent, eingesperrt gefühlt und ich bin Sternzeichen Widder, ich hab gerne die Hosen an. Nicht, das ich nicht gerne mal devot bin. Beim Sex darf auch gerne der Mann zeigen, wo es lang geht. Aber in einer Beziehung bin ich gerne die Stärkere. Allerdings hat Christian versucht mir das zu nehmen. Er ist auch gerne das Alphatier in einer Beziehung. Eine Zeit hat das auch funktioniert. Eine Zeit konnte ich mich fügen. Aber jetzt ist ein Punkt erreicht, an dem ich nicht mehr kann. Ich möchte wieder ich sein. Deswegen war dieser Schritt notwendig. Zumindest sagt das mein Kopf.

Ich liebe ihn. Fast mehr als mich. Aber nur fast. 

In den letzten Wochen habe ich neue, manchmal langweilige, manchmal interessante Menschen kennen gelernt. Aber jeder dieser Menschen hat mir gezeigt, dass es ohne ihn geht. 

 

Also sitze ich nun, nach vielen schlaflosen, einigen durchzechten, manchen durchgevögelten Nächten, nach Nächten die ich allein oder zu zweit oder zu dritt oder mit vielen verbracht habein meinem ICE in die Freiheit. Aber irgendwie ist es auch ein ICE in die Einsamkeit. Vielleicht fühlt es sich irgendwann RICHTIG an. 

16.7.15 19:58





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